Ich fahre weiter....
Autor: AnnChristin | Datum: 06 Oktober 2011, 13:50 | 2 Kommentare
Hallo…Entschuldigung, dass ich mich nicht gemeldet habe. Am Anfang war es ziemlich anstrengend, weil ich mich an viele Dinge erstmal gewöhnen musste (Temperatur,Essen,Verkehr, die Benutzung von öffentliche Verkehrsmitteln, freundliche Begrüßungen am Straßenrand etc.),aber die Menschen vor Ort sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Sophie(23 J.unsere Nachbarin) und ihre Freunde haben uns beide in ihrem Freundeskreis auf genommen. Dienstags fuhren wir immer mit zum Gamlaspielen . Ich finde diese Musik ist ganz schön verrückt.
Außerdem nahmen wir alle an Jugendgruppenstunden teil, die von vielen Jugendlichen besucht werden. Als ich mich dort mit meinen Namen vorgestellt habe, kam darauf ein großes ,,hähä“ d.h für mich, dass ich in Zukunft entweder Ann oder Christin heißen werde, aber beides zusammen ist (manchmal) schwer zu sagen. Dank Sophie konnten wir den Gottesdienst, der natürlich auf Indonesisch war, verfolgen. Sie hat und den ganzen Gottesdienst auf Englisch übersetzt.Wenn wir fragen hatten ( Kultur etc.) konnten wir sie ihr stellen und sie gab uns darauf eine ausführliche Erklärung. Am Anfang war das eine große Hilfe für uns. Als Dankeschön werden wir am letzten Tag deutsches Essen kochen (Pfandkuchen mit Apfelmus).Ich habe euch erzählt, dass ich im Malang noch einen Sprachkurs habe. Dieser Sprachkurs entpumte sich in zwei Sprachkurse. Den einen Sprachkurs hatten wir von Montag bis Samstag (9-11.30Uhr) bei Bu Rudi ( Frau vom Präsidenten der Synode der GKJW). ,, Bu"ist eine Abkürzung von dem Wort Ibu=Frau. Ihr Sprachkurs war sehr abwechslungsreich, weil wir nicht nur am gleichen Ort gelernt haben, sondern setzten den Unterricht in Supermärkten und bei ihr zu Hause in der Küche fort. Dort hat sie uns erklärt, wie man Pisang Goreng (gebratene Bananen) zubereitet. Sehr lecker !!!
Den anderen Sprachkurs hatten wir immer mittwochs und freitags (13-15 Uhr). Die gute Eingewöhnungszeit geht so langsam zu Ende. Am Freitag heißt es wieder Koffer packen. Denn am Samstag (8.10.) werde ich gegen 6 Uhr morgens zu meiner Einsatzstelle gebracht. Ich habe euch erzählt, dass ich wahrscheinlich in das Dorf Rejoagung komme, aber diese Tatsache hat sich in den letzten vier Wochen geändert. Nun komme ich nach Surabaya (2 größte Stadt auf Java). Die Stellenbesetzung ist endlich gelüftet. Die Strecke von Malang nach Surabaya wird etwa drei Stunden dauern. Dort werde ich in einer Gastfamilie leben. Bis dann Ann-Christin
Welcome Singapore !
Autor: AnnChristin | Datum: 11 September 2011, 16:18 | 4 Kommentare
Nach einem 12 stündigen Flug bin Ich endlich in Singapur angekommen. Solch ein Landstreckenflug sitzt ganz schön in den Knochen. Am Airport wurden wir (Ich und die anderen Freiwilligen) von zwei Damen herzlich empfangen. Diese Damen brachten uns zum Hostel, das im Stadtviertel,, Little India“ liegt. Als Ich den Airport verlassen habe, wurde ich sofort von der tropisch-feuchten Luft begrüßt. Nach zwei Minuten konnte ich schon nach einem Taschentuch graben. Im Hostel bezogen Wir ein rosa gestrichenes Zimmer, das ziemlich klein, aber lustig war. Um ins Zimmer zu gelangen mussten wir über unser Gepäck steigen. Bei ca. 100 Kg Gepäck war das nicht immer so einfach. In Singapur hatten wir einen Aufenthalt von drei Tagen. Diese Tage waren mit Programm gefüllt. Wir hatten einen Termin bei der Botschaft, besuchten das Stadtviertel ,, China town“, spazierten durch Straßen, Malls und durch einem Park. Zum Abschluss des Aufenthalts haben wir uns Singapur by night angeschaut.
Goodbye Singapore,Nach abenteuerlichen und anstrengenden drei Tagen ging meine Reise nach Java weiter. Ich flog von Singapur nach Jakarta und von da aus nach Surabaya. Auch hier wurde Ich herzlich am Airport begrüßt und abgeholt. Die Autofahrt nach Malang dauerte ca. zwei Stunden. Dort in Malang bin Ich für diesen Monat in einem Gästehaus untergebracht, weil Ich noch einen Sprachkurs in Bahasa Indonesia habe. Ich werde mit Essen versorgt. Ratet mal was Ich immer bekomme…und??? Reis, Reis und noch mal Reis. Bis dahin schöne Grüße Ann-Christin